Im Selbstgesteuerten Lernen geht es darum, Sprachkenntnisse in eigenständiger Arbeit zu erweitern. Die Lernenden bestimmen dabei selbst die Inhalte und Schwerpunkte nach ihren eigenen Bedürfnissen und persönlichen Interessen. Im Mittelpunkt steht aber nicht nur das Lernen der Zielsprache selbst, sondern gleichzeitig auch das Nachdenken und Reflektieren über die eigenen Lernprozesse. Es geht also auch darum, zu entdecken, wie man effektiv lernt.
Am Selbstgesteuerten Lernen können grundsätzlich alle teilnehmen, die keinen traditionellen Sprachkurs belegen möchten oder können. Grundsätzlich sollten die Lerner ein hohes Maß an Bereitschaft zur Selbstorganisation und Eigenverantwortlichkeit mitbringen.
Achtung: begrenzte Teilnehmerzahl!
Insgesamt sind außer einer Einführungsveranstaltung drei Pflichtberatungen vorgesehen.
Zu Beginn eines jeden Semesters findet eine Einführungsveranstaltung statt. Dabei werden nicht nur der Ablauf und die Voraussetzungen vorgestellt, sondern auch Lerntechniken und Lernstrategien besprochen.
Die Lernenden werden sich u.a. mit folgenden Fragen beschäftigen:
In der ersten Pflichtberatung wird darauf aufbauend ein individuelles Lernprogramm erstellt. Die Lernenden arbeiten dann selbständig an diesem Programm weiter und dokumentieren ihre Arbeit in einem Logbuch, das sie zu den weiteren Beratungssitzungen, die in der Regel in der Mitte und zum Ende des Semesters stattfinden, mitbringen.
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Für den Erwerb eines Leistungsscheins (3 Credit Points) sind 60 Stunden Workload (dokumentiert im Logbuch) und eine abschließende Überprüfung der Lerninhalte erforderlich.
AnprechpartnerInnen und Anmeldung:
DaF: Frau Friedmann (Frau Friedmann)
Englisch: Frau Galter (Frau Galter)
Romanische Sprachen: Frau Personne (Frau Personne)
Weitere Sprachen: Frau Gibson (Frau Gibson)