Hallo,
ich bin Kenneth Roach. Ich komme aus dem Landeskreis Darmstadt-Dieburg, gehe in die neunte Klasse der Viktoriaschule in Darmstadt und habe an der TU Darmstadt im Sprachenzentrum ein zweiwöchiges Schulpraktikum absolviert.
Mein erster Praktikumstag begann um halb neun. Als ich das Sekretariat betreten hatte, wurde ich auch schon sofort von den Sekretärinnen begrüßt .Zuerst hatte mich die Sekretärin Pia Herold den anderen Angestellten vorgestellt. Anschließend hatte sie mir das Sprachenzentrum gezeigt und viel darüber erzählt, was ich sehr interessant fand. Danach hatte sie mir sogar die Mensa gezeigt. Danach durfte ich in einen Englisch Kurs reinschnuppern.
Ich fand das sehr interessant mal zu sehen, wie an einer Universität unterrichtet wird.
Mir ist aufgefallen, dass der Unterricht viel lockerer abläuft als der Unterricht an einer Schule.
Wenn zum Beispiel ein Student zu spät zum Unterricht erscheint, ist das nicht weiter schlimm. An unserer Schule ist das strenger.
Zurück im Sekretariat, durfte ich an den Computer. Da musste ich Büroarbeit erledigen. Ich musste Listen erstellen, Listen aktualisieren und andere Sachen. Das hat mir relativ gut gefallen. Nach ungefähr einer halben Stunde Pause, machte ich mich wieder an die Arbeit.
Danach hatte ich Feierabend und durfte nach Hause gehen. Damit war mein erster Praktikumstag beendet.
Der nächste Tag begann um halb neun. Ich hatte am PC die Homepage des Sprachenzentrums aktualisiert. Danach hatte ich Audiodateien der Lautstärke angeglichen. Das war sehr aufwendig und ziemlich schwierig. Auf dem Computer war kein geeignetes Programm für das Angleichen von Audiodateien vorhanden. Also musste ich mir ein Programm aus dem Netz holen. Daraufhin hatte ich schließlich dutzend Programme auf dem Computer, doch keins war wirklich geeignet dafür. Also musste ich das beste Programm herausfiltern. Das hat einige Zeit gedauert. Doch dann hatte ich ein gutes Programm gefunden. Mit dem musste ich dann für jede Audiodatei die Lautstärke ändern. Nach einer Zeit hatte ich es geschafft. Alle Audiodateien waren nun einander angeglichen. Das alles hatte ungefähr zwei Stunden benötigt. Anschließend durfte ich mir eine Pause gönnen. Danach hab ich wieder Listen aktualisiert und erstellt. Dann hatte ich Feierabend.
Mein nächster Praktikumstag begann wieder um halb neun. Zuerst hab ich Listen und Scheine sortiert. Dann hab ich die Post geholt und sie anschließend sortiert. Danach durfte ich in einen Portugiesisch Kurs reinschnuppern. Das fand ich sehr interessant. Ich konnte mal hören wie die Sprache klingt. Doch leider konnte ich mit meinen Englisch und Französisch Kenntnissen nicht viel anfangen. Ich habe so gut wie nichts verstanden. Aber das fand ich nicht schlimm, da es trotzdem einfach sehr interessant war. Als der Kurs zu Ende war, durfte ich mir eine Pause gönnen. Danach musste ich noch einen Terminplan aktualisieren und dann durfte ich Feierabend machen.
Der nächste Tag begann wie zuvor. Zuerst hab ich mich wieder an den Computer gesetzt und hab wieder Listen erstellt und aktualisiert. Danach musste ich einen Stapel Blätter heften. Das hat sehr lange gedauert. Danach durfte ich mir eine Pause nehmen. Das hatte mir sehr gut getan, denn meine Hände haben schon weh getan. Aber das war nicht weiter schlimm, denn so was gehört auch dazu. Danach durfte ich sogar in das „Multimedialabor“. Das Multimedialabor ist ein sehr großer Raum, in dem sehr viele Computer installiert sind. Es gibt dort sogar eine sehr große Leinwand für den Dozenten, falls er etwas an die Leinwand projektieren will. An jedem Computer ist ein Headset angeschlossen. Auf den Computern sind Lernsoftwares installiert. Über die kann man sehr gut alleine sein Sprachkönnen verschiedener Sprachen trainieren, verbessern oder sogar erlernen. Ich hatte ein bisschen Spanisch gelernt. Das fand ich sehr interessant und das hatte mir auch sehr viel Spaß gemacht.Als ich dann fertig war hatte ich Feierabend und durfte nach Hause gehen.
Am nächsten und letzten Tag der Woche kam ich wieder um halb neun an.
Zuerst habe ich wieder die Post geholt und sortiert. Danach musste ich wieder am Computer Listen erstellen und Sachen auf den Computer übertragen. Das war manchmal sehr mühsam aber nicht schlimm. Es hatte mir dennoch Spaß gemacht.
Als ich fertig war, durfte ich sogar schon früher Feierabend machen und durfte frühzeitig nach Hause gehen. Damit war meine erste Praktikumswoche schon absolviert.
Die nächste Woche fing bei mir wieder um halb neun an. Ich erstellte wieder Listen in Excel. Danach habe ich auch Einstufungstests geschrieben sowie auch E-Mails an die Studenten versendet. Da ich erst lernen musste, wie das alles funktioniert, hatte es eine Weile gedauert bis ich fertig war. Aber es hatte mir relativ viel Spaß gemacht. Danach hab ich mich wieder um die Post gekümmert. Die Post der Leiterin, Frau Prof. Dr. Britta Hufeisen, mussten wir immer auf machen. Die Post der anderen Mitarbeiter wurde in deren Fächer gelegt. Nachdem ich den Terminplan der Leiterin aktualisiert hatte, durfte ich nach Hause gehen.
Der nächste Tag begann dieses mal schon um acht Uhr. Ich durfte an dem Tag sogar in einen Japanisch Kurs reinschnuppern. Ich setzte mich neben eine Studentin und hörte der Dozentin zu. Ich konnte zwar wirklich gar nichts verstehen, aber das machte es ja noch interessanter. Ich konnte mal hören wie die Sprache klingt und geschrieben wird. Die Studentin neben mir ließ mich sogar mit in ihr Heft (Buch) reinschauen. Das fand ich sehr hilfreich, weil ich dadurch wenigstens etwas verstehen konnte. Am Ende des Kurses hatte ein deutscher Student sogar einen kleinen Vortrag über seine Erfahrungen in Japan gehalten, da er selbst dort für ein paar Jahre gelebt hatte. Er berichtete über die japanische Kultur, die (für mich) schwer zu verstehen ist. Denn man muss sich gegenüber den Japanern ganz anders verhalten, um sie zu verstehen. Aber das ist wiederum sehr interessant. Danach war ich wieder im Sekretariat. Dort hab ich wieder Listen in Excel aktualisiert. Dann musste ich sehr viel kopieren gehen. Als ich fertig war ging ich zurück zum Sekretariat. Dort durfte ich noch mehr Material für die Hobit vorbereiten. Das heißt, ich musste wieder Broschüren heften. Als ich fertig war, durfte ich Feierabend machen.